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<pre>Vor einigen Wochen schien der Aufstieg für die Leipziger angesichts eines Neun-Punkte-Vorsprungs auf den Relegationsplatz nur noch eine Frage der Zeit zu sein.  <p> Das bis hierhin letzte Duell endete in der abgelaufenen Hinrunde mit einem spektakulären Unentschieden. In Paderborn trennten sich beide Mannschaften mit 4:4.  <p>  Damit muss der TSV als einziges Team der Liga weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Damit hängen die 60er mit gerade einmal sechs Zählern weiter auf den Abstiegsrängen fest. <p> Mit Hannes Wolf wurde ein Nachfolger gefunden, der in der vergangenen Saison mit dem VfB Stuttgart den sofortigen Wiederaufstieg geschafft hat. Diese Entscheidung dürfte die richtige gewesen sein, denn in den sieben Liga- Spielen unter Wolf ist der HSV ungeschlagen. <p>  Wer clever wettet, spürt: Hier steckt das Potenzial für einen Quotenknaller, bei dem sich Risikofreude besonders lohnen könnte.  </pre>


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<pre>Schon gar nicht, wenn der Münchener Traditionsverein solche Spiele abliefert wie am vergangenen Samstag in Paderborn, wo zehn Löwen in der letzten halben Stunde einen 1:3-Rückstand in eine 4:3-Führung verwandelt haben, nur um in der 90. Minute doch noch den Ausgleich zu kassieren.  <p> Am kommenden Sonntagnachmittag hat der VfL Bochum die Eintracht aus Braunschweig zu Gast. für beide Mannschaften geht es um praktisch nichts mehr in den noch zwei ausstehenden Saisonspielen. Der FC Nürnberg hat den Relegationsrang bereits sicher gebucht, sodass an der Castroper Straße nur noch um das Prestige gespielt wird.  <p>  Die Wettfreunde sind sich daher sicher: Mit dieser erfahrenen Führungsriege und ihrer kompakten Defensive ist für die Löwen nun auch gegen Paderborn und Trainer-Novize Effenberg einiges drin. <p> Der FC Nürnberg und der FC St. Pauli standen sich bislang 30 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 14 dieser Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, nur acht Mal setzten sich die Hamburger durch. <p>  Kein Wunder, wenn man einen Blick auf die Auswärtsbilanz der Bielefelder wirft: 7 Auftritte in der Fremde gab es, nur einer davon wurde gewonnen. Drei Mal reiste man wieder punktelos ab. Zuletzt gab es ein 1:1 beim ebenfalls kriselnden FC Ingolstadt.  </pre> 


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<pre> Während die Defensive der Braunschweiger bereits gut aufgestellt ist, müssen sie in der Offensive in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlich zulegen, wenn sie dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitspielen möchten.  <p> Mit zwei Siegen in Folge ohne Gegentor haben sich die Heidenheimer wieder in die Nähe der Aufstiegsplätze gespielt.  <p>  Seit sechs Spielen wartet 1860 nun bereits auf den dritten Saisonerfolg. Die letzten fünf Auftritte gingen sogar alle verloren. Im Kampf um den Klassenerhalt spricht derzeit nicht viel für den Tabellenvorletzten. <p>  Im Hinspiel gelang das nicht, das endete 1:Ein Punkt, der diesmal für die Fortuna zu wenig sein könnte. <p>  Ob hingegen Stefan Strandberg (Achillessehnenprobleme) und Oliver Sorg (Oberschenkelzerrung) wieder zur Verfügung stehen, bleibt abzuwarten. Beim KSC hingegen sind Florian Kamberi (Knorpelschaden im Knie) und Manuel Torres (Sehnenverletzung) wie gehabt zum Zuschauen verdammt.  </pre>


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<pre> In der ersten Halbzeit schaffte es der viermalige Deutsche Fußball-Meister keinen einzigen Ball auf das Gehäuse von Aues Keeper Martin Männel zu befördern. Alle Versuche der Roten Teufel pfiffen weitgehend ungefährlich am Kasten der Sachsen vorbei. Erst in der zweiten Hälfte schafften sie es, das Visier etwas genauer einzustellen, ein Treffer wollte gleichwohl nicht mehr gelingen.  <p> Vom Oberhaus sind die Pfälzer derzeit allerdings meilenweit entfernt. Noch mehr schlägt den FCK-Anhängern auf den Magen, dass ihr Team ausgerechnet auf dem einst so gefürchteten Betzenberg erst einen Treffer erzielte. Sündenbock bei den Fans ist – na, wer sonst – Trainer Kosta Runjaic.   <p> Da kam die kurze Verschnaufpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Um nicht endgültig in den Abstiegskampf hineinzugeraten, müssen die Heidenheimer nun wieder punkten. Auf fremden Plätzen hat das zuletzt ganz gut geklappt. <p>  Große Probleme haben die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck derzeit vor allem in der Defensive.  <p> Von den letzten sechs Auswärtsspielen hat der SCP fünf verloren und nur eines – beim FC Union Berlin mit 2:0 – gewonnen. In der Offensive war bislang nur auf Stürmer Nick Proschwitz Verlass, der zuletzt in München seinen fünften Saisontreffer erzielte.  </pre>


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<pre> Die Hoffnung des MSV Duisburg auf den Klassenerhalt schwindet immer mehr. Zu groß ist bereits der Rückstand zum rettenden Ufer. Schon fünf Zähler fehlen dem Schlusslicht auf den aktuellen Tabellen-16. 1860 München. Seit sieben Auftritten warten die Zebras nun bereits auf ihren dritten Saisonerfolg.  <p> Die Saison in der Bundesliga neigt sich allmählich dem Ende entgegen und allen voran der Aufstiegskampf ist immens spannend.  <p>  Dabei können sich die Fans der beiden Mannschaften auf jede Menge Tore freuen. Schließlich treffen im traditionsreichen Stadion An der Alten Försterei zwei der offensivstärksten Teams der Liga aufeinander. <p>  Bei den Lauterern dürfte die Stimmung derzeit deutlich besser sein als in Frankfurt. Schließlich blieben sie zuletzt vier Mal in Serie ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p> Sowohl die personellen Probleme als auch die derzeitige Lage des MSV Duisburg dürften RB Leipzig herzlich egal sein.  </pre>


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